Meine Arbeitsweise ist offen und prozessorientiert. Wir beginnen dort, wo du gerade stehst, und richten unsere Aufmerksamkeit auf das, was sich im Moment zeigt. Daraus entsteht Schritt für Schritt, was für deinen Prozess hilfreich und stimmig ist.
Manchmal wissen wir ziemlich genau, was uns belastet. Manchmal spüren wir nur, dass etwas nicht mehr stimmt, und können noch gar nicht sagen, was eigentlich los ist.
In meiner Arbeit geht es zunächst darum, gemeinsam Raum für das zu schaffen, was gerade da ist. Wir schauen hin, spüren nach und nehmen wahr, was sich zeigt: in deinen Gedanken und Gefühlen, in deinem Körper und auch in der Beziehung zwischen uns.
Dabei müssen wir nicht von Anfang an wissen, wohin der Weg führt. Oft entsteht Veränderung gerade dann, wenn wir aufhören, etwas an uns wegmachen oder anders haben zu müssen, und beginnen, uns selbst wirklich zu begegnen.
Ich verbinde gestalttherapeutische Arbeit mit Körper- und Wahrnehmungsarbeit, traumasensiblen und systemisch-integralen Perspektiven sowie meiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Menschen und Gruppen. Dabei ist mir wichtig, dass unsere gemeinsame Arbeit nicht bei Erkenntnissen stehen bleibt, sondern etwas in deinem Leben bewegt und im Alltag spürbar wird.
Du musst nicht schon wissen, was sich verändern soll. Wir können gemeinsam herausfinden, was sich zeigen und wandeln möchte.
„Veränderung geschieht, wenn man wird, was man ist, und nicht, wenn man versucht, das zu werden, was man nicht ist."
Arnold R. Beisser
Du musst noch nicht wissen, wohin die Reise geht. Es reicht, wenn du neugierig genug bist, gemeinsam herauszufinden, was sich zeigen möchte.