Seit über 25 Jahren begleite ich Menschen, wenn das Alte nicht mehr trägt und etwas Neues entstehen möchte.
Für mich beginnt therapeutische Arbeit mit echter Begegnung. Ich möchte dir nicht von außen sagen, wer du bist oder was du verändern solltest. Mich interessiert, wie du dich selbst erlebst, was dich bewegt und was zwischen uns im Kontakt entsteht. Dabei begegne ich dir aufmerksam, respektvoll und auf Augenhöhe.
Nicht alles, was uns belastet, muss sofort verändert werden. Manchmal braucht es zuerst den Mut, etwas wirklich wahrzunehmen: Gefühle, Bedürfnisse, innere Widersprüche, alte Muster oder auch die eigene Orientierungslosigkeit. Wenn wir dem, was da ist, Raum geben, kann etwas sichtbar und gewahr werden, das vorher noch keinen Ausdruck hatte.
Ich glaube nicht daran, dass wir uns durch Druck zu einem anderen Menschen machen müssen. Veränderung kann entstehen, wenn wir uns selbst immer vollständiger begegnen und beginnen, dem zu folgen, was in uns lebendig ist. Meine Aufgabe sehe ich darin, dich auf diesem Weg aufmerksam und präsent zu begleiten, offen dafür, wohin dein eigener Prozess dich führt.
Ich begegne dir mit Offenheit, Respekt und Wertschätzung. Du bestimmst mit, was du einbringen möchtest und in welchem Tempo sich dein Prozess entwickelt. Dabei ist mir wichtig, dass du dich gesehen, ernst genommen und frei genug fühlst, deinen eigenen Weg zu gehen.
Jede Begleitung beginnt mit einem offenen Gespräch — und mit vier Dingen, die für mich selbstverständlich sind.